Tag Archives: Climbing

Indian Summer in Switzerland

Climbing on Mattstock and Bockmattli, Glarnerland. Namenlose Kante am namenlosen Turm an einem zeitlosen Tag – das gibts nur im Altweibersommer im Auenland!

Dann ein paar Seillängen im Tessin, bevor uns der Regen in den Norden trieb. Ein unerwarteter einsamer Klettersteig über der Teufelsbrücke am Gotthard rettete den Tag. Unerwartete Fantastillionen von leckeren Preisel- und Blaubeeren zwischen dem ersten Schnee ließen uns mit blau-gefrorenen Händen erst kurz vor Sonnenuntergang nach Andermatt zurückkehren…

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Hochschwab á la Mongo

In ganz Österreich scheint die Sonne. In ganz Österreich? Nein, auf einem kleinen unbeugsamen Bergstock ziehen Nebelschwaden über verstörte Gemsen und braust der kalte Wind über verschneite Felsplatten.

Wir lassen die Himmelsleiter rechts liegen und beschließen einen Sonderabstieg via Ringmauer, Karlmauer und Jagdsteig zurück zur Fölz; Jagdsteig ok, aber 30° zu weit westlich. Tja der Nebel… man sollte auch wissen, welche Knöpfchen man drücken muß um den Kompass zu kalibrieren, wenn man es zu Hause schon vergisst. So landen wir im falschen Tal und ein freundlicher Pensionär aus Kapfenberg kutschiert uns zurück zum Schwabenbartl.

Mariazell geht sich nun nimma aus, aber wenn dann der Papst dort ist, wirds eh viel schöner sein.

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Wallis – Glarner Land

Ein Hauch von Winter unter strahlender Frühlingssonne. Südseitig Schnee ab 1800m, nord- und ostseitig ab etwa 1600. Spalten einigermassen verschneit und wir waren bis auf eine Gruppe die einzigen mit Seil am Gletscher. Hmmm…?!

Touren: Blistock, Les Louèrettes, Becs de Bosson, Rosablanche, Mont Blanc de Cheilon … Lasagne, Fondue, Lasagne, Schoggihasen.

Points of special interest: Warum immer Portofino? – Marina Mühlehorn; Sagenbrücke (Römer); Warum immer Kapadokien? – Erdpyramiden von Euseigne; and another emerging problem of the world to come: byebye-arms.

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Schweiz – Sonne statt Schnee

Mattes Ergebnis der Weihnachtsferien in der Schweiz: Keine Wolke in Sicht, aber auch kein Schnee für Skitouren. Eine haben wir doch gemacht – auf den Pizol; sind dabei aber mit der Sesselbahn bis über 2000 m hinaufgefahren und haben bei der Abfahrt dann doch die Ski zerkratzt.
Einmal Klettern war noch drin; 8 SL in trockenem Kalk und eine Partie Eishockey am sonst menschenleeren Talalpsee.

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